Ich will dein Knecht sein und dieses Volk aus der Knechtschaft befreien

Gideon, der Hauptmann König Limhis (Mosia 20:16-17) hatte einen Vorschlag, zur Lösung des Unterdrückungsproblemes: „Nun begab es sich: Gideon ging hin und trat vor den König und sprach zu ihm: Nun, o König, du hast bisher oftmals auf meine Worte gehört, wenn wir mit unseren Brüdern, den Lamaniten, gestritten haben. 4  Und nun, o König, wenn du mich nicht als einen unnützen Knecht erfahren hast oder wenn du bisher auf meine Worte in gewissem Maße gehört hast und sie dir nützlich waren, so wünsche ich, du würdest auch diesmal auf meine Worte hören, und ich will dein Knecht sein und dieses Volk aus der Knechtschaft befreien. 5  Und der König gewährte ihm zu sprechen. …“ (Mosia 22:3-5).

Ich will dein Knecht sein und dieses Volk aus der Knechtschaft befreien. Diese Formulierung erinnert mich direkt an den Rat, der vor der Grundlegung der Erde im Himmel abgehalten wurde: Der Herr legte seinen Plan vor und fragte, wer ihn auf Erden umsetzen wolle. Da meldete sich außer Jesus Christus auch Luzifer: „Siehe, hier bin ich, sende mich; ich will dein Sohn sein, und ich will die ganze Menschheit erlösen …“ (Köstliche Perle Mose 4:1). Der Vater musste sich nun für einen der beiden entscheiden (Köstliche Perle Mose 4:2-3).

Worauf ich aber heute hinaus will, Gideon zeigt mir, wie ich ein Gespräch einleiten kann, um z. B. erfolgreich meinen Vorschlag zu palzieren:

  1. Mit einer angemessenen Anrede, eine Interesseweckende Einleitung formulieren,
  2. auf frühere nützliche Vorschläge verweisen, die ihren Zweck hervorragend erfüllten,
  3. meine zielgerichteten Dienste anbieten und
  4. Reaktion abwarten.

Nun muss der so Angesprochene sich entscheiden, ob er meinen, oder einen anderen Vorschlag umsetzen möchte. Wie ist deine Vorgehensweise, wenn du bei einer Problemstellung meinst, einen sinnvollen Beitrag leisten zu können?

gespraech-mit-dem-chef
(Quelle)

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