Einträge von Manfred L.

Er war wegen der Schlechtigkeit des Volkes der Nephiten, … sehr niedergeschlagen

Nephi, der Sohn Helaman des Jüngeren war auf seinem Heimweg in tiefe Gedanken über die vorangegangenen Ereignisse vertieft (Helaman 10:2). „Und es begab sich: Als er so nachdachte—und er war wegen der Schlechtigkeit des Volkes der Nephiten, ihrer geheimen Werke der Finsternis und ihrer Morde und ihrer Plünderungen und allerlei Übeltaten sehr niedergeschlagen—, und es […]

Und es begab sich

Der Sachverhalt mit der Ermordung des obersten Richters Siezoram war jetzt geklärt und einige glaubten nun, dass Nephi ein Prophet ist und bekehrten sich, andere wiederum nicht: „Und es begab sich: Unter dem Volk kam es zu einer Teilung, so daß sie sich hierhin und dorthin teilten und ihrer Wege gingen, und sie ließen Nephi […]

Ich werde euch noch ein Zeichen zeigen

Nephi, der Sohn Helaman des Jüngeren, hatte den Richtern vor seinem Garten als ein Zeichen dessen, dass er ein Prophet ist, offenbart, dass ihr oberster Richter ermordet worden sei. Diese behaupteten nun, dass er sich darüber mit jemandem abgesprochen habe, sodass er es als Offenbarung ausgeben konnte (Helaman 9:20,23). Jetzt geht Nephi noch einen Schritt […]

Hier ist Geld, und wir werden dir auch das Leben schenken, wenn du … die Absprache zugibst

Die korrupten Richter sprechen weiter zu Nephi, dem Sohn Helaman des Jüngeren, der ihnen vorher öffentlich ihre Schandtaten vorhielt und vorhersagte, was ihnen zustoßen würde, wenn sie nicht umkehren würden (Helaman 8:26): „denn sie sprachen zu ihm: Du bist ein Verbündeter; wer ist der Mann, der diesen Mord begangen hat? Nun sage es uns und […]

Sie fingen an, ihn auf mancherlei Weise zu befragen, sodass sie ihn in Widersprüche verwickelten

Nachdem die Richter mit den fünf Ausgesandten gesprochen hatten und sie durch diese in Streitgesprächen mit ihnen über ihre Haltung gegenüber Nephi zurechtgewiesen wurden (Helaman 9:18), veranlassten sie dennoch: „… daß Nephi ergriffen und gebunden und vor die Menge geführt wurde, und sie fingen an, ihn auf mancherlei Weise zu befragen, so daß sie ihn […]