Einträge von Manfred L.

Sie gehorchten jedem Befehlswort und waren darauf bedacht, es mit Genauigkeit auszuführen

Weil die Lamaniten ihre Hoffnung auf Unterstützung aufgegeben hatten, übergaben sie die Stadt Kumeni den Nephiten (Alma 57:12). Die Nephiten hatten aber Probleme mit ihren Gefangenen und so sandten sie sie mit einem Trupp Richtung Zarahemla (Alma 57:15-16). Zwischenzeitlich griffen aber die Laminten an und die Nephiten hatten insofern Glück, dass der mit den Gefangenen […]

Umstellten wir bei Nacht die Stadt Kumeni

Ammoron, der lamanitische König, war nicht bereit, einen Gefangenenaustausch vorzunehmen und Helaman bereitete sich vor, gegen Antiparach zu ziehen. Doch das Volk dort floh aus der Stadt und Helaman konnte sie ohne Kampf einnehmen (Alma 57:3-4). Im neuen Jahr bekam Helaman weitere Verstärkung und Vorrat und hatte vor, die Stadt Kumeni anzugreifen (Alma 57:6-7). „Und […]

So wären wir, wie wir meinten, unklug

Nachdem die Krieger Helamans und des Antipus zusammen durch eine Kriegslist ein Großteil des Heeres der Lamaniten aus Antiparach überwinden und viele Gefangene machen konnten, marschierten sie mit diesen wieder zurück zur Stadt Judäa (Alma 56:34,54,57). Ammoron, der lamanitische König, schlug vor, die große Stadt Antiparach gegen gefangen genommene Lamaniten auszutauschen (Alma 57:1). „Aber ich […]

Sie hatten gekämpft wie mit der Stärke Gottes

Helaman wandte sich also den gestoppten Lamaniten zu, um Antipus, der von ihnen angegriffen wurde zu helfen. Es gelang ihm mit seinen zweitausend jungen Kriegern die Lamaniten zu bezwingen, und die verzweifelte Mannschaft des gefallenen Antipus wieder aufzurichten. Zusammen erreichten sie, dass die Lamaniten entwaffnet und gefangen genommen werden konnten (Alma 56:48-54). Nach diesem Erfolg […]

Nun hatten sie noch niemals gekämpft, und doch fürchteten sie den Tod nicht

Mormon schreibt in seinem Bericht über die zweitausend jungen ammonitischen Krieger, die sich Helaman als ihren Anführer wünschten (Alma 53:18-19): „Nun hatten sie noch niemals gekämpft, und doch fürchteten sie den Tod nicht; und sie dachten mehr an die Freiheit ihrer Väter als an ihr eigenes Leben; ja, ihre Mütter hatten sie gelehrt, daß, wenn […]

Wir würden unsere Brüder nicht töten, wenn sie uns zufriedenließen

Die Nephiten waren durch die Verstärkung, die sie erhalten hatten, in einer Situation, in der sie nun durch Kriegslist versuchten, die Lamaniten aus ihren Festungen herauszulocken (Alma 56:29-30). Helaman marschierte mit seinen zweitausend jungen Männern an ihrer stärksten und größten Festung vorbei, Antiparach. Eine Weile nach ihm marschierte auch Antipus mit einem Teil des Heeres […]

So waren wir mit zehntausend Männern … vorbereitet

Helaman mit seinen zweitausend jungen Kriegern befand sich in der Stadt Judäa (Alma 56:9). Die Lamaniten wagten keinen Ausfall aus ihren eingenommenen Städten (Alma 56:24-25). Zwischenzeitlich bekamen die Nephiten in Judäa Vorräte von den Vätern der zweitausend jungen Männer (Alma 56:27). „Und es wurden uns aus dem Land Zarahemla auch zweitausend Männer gesandt. Und so […]

Sie wagten auch nicht, gegen die Stadt Zarahemla hinabzumarschieren

Helaman hielt sich mit seinen zweitausend jungen Kriegern bei Antipus in der Stadt Judäa auf und wartete darauf, dass die Lamaniten aus ihren eingenommenen Städten gegen sie herauszögen. Doch in diesem Wunsch sah er sich enttäuscht (Alma 56:23-24). „Sie wagten auch nicht, gegen die Stadt Zarahemla hinabzumarschieren; sie wagten auch nicht, den Ursprung des Sidon […]

Wir stellten ringsumher Kundschafter auf

Die Lamniten griffen die Stadt Judäa, aus Sicht der Nephiten glücklicherweise, nicht an (Alma 56:18-19), aber sie „… stellten ringsumher Kundschafter auf, um die Bewegung der Lamaniten zu beobachten, damit sie nicht in der Nacht oder bei Tage an uns vorüberzögen, um auf unsere anderen Städte, die nordwärts lagen, einen Angriff zu unternehmen. 23 Denn wir […]