Einträge von Manfred L.

Es war für den demütigeren Teil des Volkes die Ursache, dass sie große Verfolgungen erlitten

Der Stolz, der wieder in die Herzen der Mitglieder der Kirche einzog (Helaman 3:33), führte zu Verfolgung vieler demütiger Mitglieder: „und sie waren im Stolz überheblich, ja, so daß sie viele ihrer Brüder verfolgten. Nun war dies ein großes Übel, und es war für den demütigeren Teil des Volkes die Ursache, daß sie große Verfolgungen […]

In diesem Jahr gab es … in allem Land, das die Nephiten im Besitz hatten, beständig Freude

Mormon berichtet weiter in seiner Zusammenfassung: „Und in diesem Jahr gab es im Land Zarahemla und in allen Gebieten ringsum, ja, in allem Land, das die Nephiten im Besitz hatten, beständig Freude.“ (Helaman 3:31). Diese Freude hielt in Verbindung mit Frieden gerade mal drei Jahre an, dann begann wieder, Stolz in das Herz der Mitglieder […]

Bringt seine … unsterbliche Seele, … ins Himmelreich …, um nie mehr hinauszugehen

Mormon führt zum Wort Gottes weiter aus: „und bringt seine Seele, ja, seine unsterbliche Seele, zur rechten Hand Gottes ins Himmelreich, auf daß er sich da mit Abraham und Isaak und mit Jakob und mit allen unseren heiligen Vätern niedersetze, um nie mehr hinauszugehen.“ (Helaman 3:30). Bringt seine … unsterbliche Seele, … ins Himmelreich …, […]

Es zerteilt all die Schlauheit und die Schlingen und die Tücken des Teufels

Nochmals zum Vers von gestern: „Ja, wir sehen, daß ein jeder, der will, das Wort Gottes ergreifen kann, und dieses ist lebendig und machtvoll, und es zerteilt all die Schlauheit und die Schlingen und die Tücken des Teufels und führt den Christenmenschen auf einer engen und schmalen Bahn über jenen immerwährenden Abgrund des Elends hinweg, […]

Ja, wir sehen, daß ein jeder, der will, das Wort Gottes ergreifen kann

Mormon lässt uns in seiner Zusammenfassung wissen, „… dass das Tor des Himmels allen offen ist …“ (Helaman 3:28), stellt aber fest, dass niemand gezwungen wird hindurchzugehen: „Ja, wir sehen, daß ein jeder, der will, das Wort Gottes ergreifen kann, und dieses ist lebendig und machtvoll, und es zerteilt all die Schlauheit und die Schlingen und die […]

Er tat beständig das, was in den Augen Gottes recht war

Nach dem Einfügen einiger eigener Worte, kommt Mormon nun wieder zum Bericht Helamans zurück (Helaman 3:17). In seiner Zusammenfassung erfahren wir nun, dass es immer noch Streit im Land gab (Helaman 3:18-19). „Dennoch hatte Helaman den Richterstuhl mit Rechtsprechung und Gerechtigkeit inne; ja, er war darauf bedacht, die Satzungen und die Richtersprüche und die Gebote […]

Sie sind schlecht und wild und grausam geworden, ja, sie sind selbst Lamaniten geworden

Moroni fügt in seine Zusammenfassung der Berichte immer mal wieder eigene Worte mit ein (Helaman 3:17). So fügt er ein, dass sich viel Volk über das ganze Land verteilte, die Städte mit Häusern aus Holz und Zement bauten, dort wo Holz total verbraucht war, wieder anpflanzten, ja, sogar Holz importieren mussten, und dass vom Volk […]

In all jene Teile, die noch nicht verödet und abgeholzt waren wegen der vielen Bewohner

Wegen Stolz, der wiederum unter den Nephiten aufkam, entstanden wieder kleine Spaltungen unter ihnen, und eine überaus große Anzahl wanderte daraufhin weit ins Land nordwärts aus (Helaman 3:1-4). „Ja, und sie breiteten sich sogar in alle Teile des Landes aus, in all jene Teile, die noch nicht verödet und abgeholzt waren wegen der vielen Bewohner, […]