Einträge von Manfred L.

Und dies wegen ihres Übeltuns

Von Mormon erfahren wir, dass der Krieg zwischen den Nephiten und den Gadiantonräubern heftig wurde, die Nephiten sie aber in die Berge zurückdrängen konnten. Kurz darauf allerdings erlangten die Räuber wieder die Oberhand (3. Nephi 2:17-18). „Und so endete das fünfzehnte Jahr, und so befand sich das Volk in einem Zustand vieler Bedrängnisse; und das […]

Ihre jungen Männer und ihre Töchter wurden überaus anmutig

Über die äußerliche Veränderung, der Lamaniten, die sich zum Herrn bekehrt hatten, lässt uns Mormon wissen: „und ihre jungen Männer und ihre Töchter wurden überaus anmutig, und sie wurden den Nephiten zugezählt und wurden Nephiten genannt. Und so endete das dreizehnte Jahr.“ (3. Nephi 2:16). Ihre jungen Männer und ihre Töchter wurden überaus anmutig. Viele […]

Ihr Fluch wurde von ihnen genommen

„Und es begab sich: Diejenigen Lamaniten, die sich mit den Nephiten vereinigt hatten, wurden den Nephiten zugezählt,15 und ihr Fluch wurde von ihnen genommen, und ihre Haut wurde weiß wie die der Nephiten;“ (3. Nephi 2:14-15). Ihr Fluch wurde von ihnen genommen. Worum handelt es sich bei diesem Fluch, der von ihnen genommen wurde? Eine […]

Dass alles Volk, die Nephiten ebenso wie die Lamaniten, die Waffen gegen sie erhob

Von Mormon erfahren wir über die weitere Entwicklung beim Volk im Land Zarahemla: „Und es begab sich: Im dreizehnten Jahr fingen überall im ganzen Land Kriege und Streitigkeiten an; denn die Gadiantonräuber waren so zahlreich geworden und töteten so viele vom Volk und verwüsteten so viele Städte und richteten überall im Land so viel Tod […]

Das Volk verharrte noch immer in Schlechtigkeit

Mormon berichtet in seiner Zusammenfassung weiter über den Zustand des Volkes in Zarahemla: „Und es begab sich: Das Volk verharrte noch immer in Schlechtigkeit, ungeachtet dessen, daß so viel Predigen und Prophezeien unter sie gesandt wurde; und so verging das zehnte Jahr ebenfalls; und auch das elfte Jahr verging in Übeltun.“ (3. Nephi 2:10). Das […]

Sie glaubten nicht, dass noch weitere Zeichen oder Wunder gegeben werden würden

„Und es begab sich: Das Volk begann, in Schlechtigkeit und Greueltaten stark zu werden, und sie glaubten nicht, daß noch weitere Zeichen oder Wunder gegeben werden würden; und der Satan ging umher und verleitete dem Volk das Herz und versuchte sie und veranlaßte sie, große Schlechtigkeit im Land zu begehen.“ (3. Nephi 2:3). Sie glaubten […]

Und fing an, immer weniger über ein Zeichen oder ein Wunder vom Himmel zu staunen

Mormon berichtet weiter über die Entwicklung des Volkes im Land Zarahemla um die fünf nach Christus, ihrem fünfundneunzigsten Jahr der Richterregierung: „Und es begab sich: So verging auch das fünfundneunzigste Jahr, und das Volk fing an, jene Zeichen und Wunder zu vergessen, die sie gehört hatten, und fing an, immer weniger über ein Zeichen oder […]

Durch ihr Lügen und ihre Schmeichelreden verführt

Mormon berichtet in seiner Zusammenfassung, dass die Gadiantonräuber sowohl unter den Nephiten, als auch unter den Lamaniten Anhänger rekrutierten: „Und es gab auch einen Grund für viel Kummer unter den Lamaniten; denn siehe, sie hatten viele Kinder, die aufwuchsen und anfingen, an Jahren zuzunehmen, so daß sie sich selbständig machten und von einigen, die Zoramiten […]