Einträge von Manfred L.

Da … diejenigen, die das Böse wählten, zahlreicher waren als diejenigen, die das Gute wählten

Wir erfahren in der Zusammenfassung der Geschichte der Nephiten von Mormon, dass Nephi, der Sohn Helaman des Jüngeren, seinen Richterstuhl an Zezrom übergab, denn das Volk wurde halsstarrig, damit unregierbar, und Nephi wollte deshalb mit seinem Bruder zusammen das Wort Gottes predigen (Helaman 5:1,3-4). „Denn da ihre Gesetze und ihre Regierungen von der Stimme des […]

Infolge ihrer Übertretung schwach geworden

Mormon beschreibt den Zustand der Nephiten aufgrund ihrer furchtbaren Schlechtigkeit (Helaman 4:25): „Denn siehe, sie sahen, daß die Stärke der Lamaniten so groß war wie ihre eigene Stärke, ja, Mann für Mann. Und so waren sie in diese große Übertretung gefallen; ja, so waren sie im Zeitraum nicht vieler Jahre infolge ihrer Übertretung schwach geworden.“ […]

Er hatte sich von ihnen zurückgezogen, weil der Geist des Herrn nicht in unheiligen Tempeln wohnt

Was die sich vom Herrn entfernenden Nephiten anbelangt, schreibt Mormon: „Und sie sahen ein, daß sie schwach geworden waren so wie ihre Brüder, die Lamaniten, und daß der Geist des Herrn sie nicht mehr bewahrte; ja, er hatte sich von ihnen zurückgezogen, weil der Geist des Herrn nicht in unheiligen Tempeln wohnt—25  darum hörte der […]

Die Strafgerichte Gottes starrten ihnen ins Gesicht

Mormon berichtet in seiner Zusammenfassung (3. Nephi 5:11-16), über den Zustand der Kirche im zweiundsechzigsten Jahr der Regierung der Richter, etwa 30 v. Chr.: „Und wegen ihres Übeltuns hatte die Kirche angefangen zu verfallen; und sie fingen an, nicht mehr an den Geist der Prophezeiung und an den Geist der Offenbarung zu glauben; und die Strafgerichte […]

Dass sie … das, was der Herr ihm geboten hatte, … abgeändert und mit Füßen getreten hatten

Die Nephiten sahen ein, dass sie die Gebote Gottes für nichts geachtet hatten (Helaman 4:21), „und daß sie die Gesetze Mosias oder das, was der Herr ihm geboten hatte, dem Volk zu geben, abgeändert und mit Füßen getreten hatten; und sie sahen ein, daß ihre Gesetze verderbt geworden waren und daß sie ein schlechtes Volk […]

Sie sahen ein, dass sie ein halsstarriges Volk gewesen waren

Moronihach, der Sohn und Nachfolger Hauptmann Moronis, und die Söhne Helaman des Älteren, Nephi und Lehi, predigten den Nephiten und prophezeiten ihnen, was wegen ihres Übeltuns über sie kommen würde, wenn sie nicht umkehr üben würden. Die Folge war, dass sie umkehrten und Moronihach mit seinen Truppen die Hälfte ihrer Besitztümer wieder zurückerobern konnte (Helaman […]

Darum erging es ihnen nicht wohl, sondern sie wurden bedrängt und geschlagen

Weil es unter den Nephiten, ja sogar unter den Mitgliedern der Kirche, überaus große Schlechtigkeit gab, wurden sie wieder von den Lamaniten bezwungen (Helaman 4:11). „Und es war wegen ihres Herzensstolzes, wegen ihres übergroßen Reichtums, ja, es war, weil sie die Armen bedrückten, ihre Nahrung den Hungrigen vorenthielten, ihre Kleidung den Nackten vorenthielten und ihre […]

Schlechtigkeit … gab es auch unter denen, die sich als Angehörige der Kirche Gottes bekannten

Aufgrund des aufkommenden Stolzes unter den Nephiten, gab es Abspaltungen. Abtrünnige Nephiten vereinigten sich mit den Lamaniten und stachelten diese zum Krieg gegen die Nephiten auf und nahmen fast alles Land der Nephiten ein. Die Nephiten eroberten unter dem Heerführer Moronihach, Sohn und Nachfolger Hauptmann Moronis (Alma 62:43), allerdings wieder die Hälfte ihrer Besitzungen zurück […]