Einträge von Manfred L.

Ich werde die Kraft Gottes und seine Segnungen bei ihnen lassen, so daß keine andere Macht gegen sie wirken kann

Nun droht Moroni dem obersten Richter Pahoran sogar: „Und wenn ihr meinem Brief nicht stattgebt und herauskommt und mir wahren Freiheitsgeist zeigt und euch bemüht, unsere Heere zu verstärken und zu festigen, und ihnen Nahrung für ihren Unterhalt gewährt, siehe, so werde ich einen Teil meiner Freiheitsleute zurücklassen, um diesen Teil unseres Landes zu behaupten, […]

Wenn ihr von dem, was ihr getan habt, nicht umkehrt und nicht anfangt, euch aufzumachen und zu handeln

Moroni weiter in seinem Brief an Pahoran: „Und nun, wenn ihr von dem, was ihr getan habt, nicht umkehrt und nicht anfangt, euch aufzumachen und zu handeln, und nicht Nahrung und Männer an uns sendet, ebenso an Helaman, damit er diejenigen Teile unseres Landes stütze, die er wiedererlangt hat, und damit wir auch unsere übrigen […]

Zuerst soll das Gefäß innen gesäubert werden

Moroni hält dem obersten Richter der Nephiten in Zarahemla, Pahoran, vor: „Meint ihr denn, Gott werde euch als schuldlos betrachten, während ihr still dasitzt und dies alles mitanseht? Siehe, ich sage euch: Nein. Nun möchte ich, daß ihr daran denkt, daß Gott gesagt hat, zuerst soll das Gefäß innen gesäubert werden, und dann soll das […]

Ja, wollt ihr müßig dasitzen … während … Tausende … durch das Schwert fallen …?

Moroni fragt Pahoran in seinem Brief: „Ja, wollt ihr müßig dasitzen, während ihr von Tausenden derjenigen umgeben seid, ja, und Zehntausenden, die ebenfalls in Müßigkeit dasitzen, während es ringsum an den Grenzen des Landes Tausende gibt, die durch das Schwert fallen, ja, verwundet und blutend?“ (Alma 60:22) Ja, wollt ihr müßig dasitzen … während … […]

Wenn wir damals, als wir untereinander gestritten haben, unsere Kräfte vereinigt hätten

Moroni schreibt an Pahoran, dass sie ihren Feinden hätten standhalten können, wenn es nicht in der Regierung Schlechtigkeit gegeben hätte (Alma 60:15) und meint: „Ja, wäre nicht der Krieg gewesen, der unter uns selbst ausgebrochen ist, ja, wären nicht diese Königsleute gewesen, die so viel Blutvergießen unter uns selbst verursacht haben, ja, und wenn wir […]

Wegen seiner überaus großen Trägheit

Moronis weitere Gedanken in seinem Brief an Pahoran (Alma 60:1): „Und nun siehe, ich sage euch, ich befürchte sehr, daß die Strafgerichte Gottes über dieses Volk kommen werden—wegen seiner überaus großen Trägheit, ja, nämlich der Trägheit unserer Regierung und ihrer überaus großen Vernachlässigung ihren Brüdern gegenüber, ja, denen gegenüber, die getötet worden sind.“ (Alma 60:14). […]

Ihr habt ihnen eure Vorräte vorenthalten

Nachdem Moroni Pahoran in seinem Brief vorgehalten hat gedankenlos sein für ihn kämpfendes Volk vernachlässigt zu haben, (Alma 60:7-8) schreibt er weiter: „Aber siehe, dies ist nicht alles—ihr habt ihnen eure Vorräte vorenthalten, so sehr, daß viele gekämpft und ihr Leben verblutet haben um ihrer großen Wünsche willen, die sie für das Wohlergehen dieses Volkes […]